zurück

Biografie

 
   
 
Wie Sie nach dem Anklicken von
Ansichtssachen (links neben dem Buttom 'Biografie' in dieser website) vielleicht bereits vermutet haben, bin ich von Hause aus Physiker und Mathematiker. Als Maler bin ich leider nur ein Autodidakt. 1929 in Leipzig geboren lebe ich seit 1953 im Kölner Raum..

Unter der Überschrift "Ansichtssachen" habe ich ein ganzes Bündel von Themen zu Gedanken (z.B. über '
Willensfreiheit', 'Darwinismus', 'Photonen', 'Demenz', 'Börse' , 'Arbeitslosigkeit', 'Krieg', ''Vielkörperprobleme'. Der Urknall',"Kritik an der Speziellen Relativitätstheorie"usw.) behandelt, die mir interessant erschienen, Über Resonanz von Ihnen - natürlich wie auch zu mein Bildern oder zu meiner Musik (s.unten)- würde ich mich sehr freuen.

1972 fand ich Zugang zur Malerei und entwickelte 1980 die "
Lullische Malerei". Bei ihr betrachtet man die Menge aller - praktisch natürlich nur sehr vieler - nach bestimmten Regeln erstellten Krigel krakel.. Spezielle Regel: Das Krigel krakel muss schnell und schwungvoll mit einem Strich gezogen werden.Aus dieser Menge sucht man sich dann eine Zeichnung heraus, die man dann nur durch Hinzufügen von Farben und weiteren Strichen verändern darf. Die so entstehenden Bilder bestechen durch ihren Schwung und scheinbaren Ideenreichtum. Sie sind zielstrebig angelegten Bildern oft überlegen. Beispiele in meiner Galerie sind Die Blumensucherin ,Der Luftikus , walking together und Polo . Von einigen dieser Bilder wurden von dem Münchener Verlag PGM mehrere tausend Poster verkauft. - Der Name "Lullische Malerei" geht auf die Bemerkung des Mathematikers und Philosophen Lullus im dreizehnten Jahrhundert zurück, nach der sich in der Menge aller denkbaren Ketten von Buchstaben, Leerzeichen und Zeilenumbrüchen - und zwar socher Ketten gleicher Länge, alle mit einem solchen Schriftstück darstellbaren Weisheiten der Menschheit verbergen. Man muss sie "nur" finden, - so wie es bei der Lullischen Malerei ganz entscheidend darauf ankommt, ein geeignetes Krigel krakel "herauszusehen"

Daneben verliebte ich mich in den Charme kräftiger Ölfarben, mit deren Hilfe ich zahlreiche halbrealistische Fantasiegebilde malte, die zumeist heiteren Charakter haben. Seit 2000 rückte der Bezug zu realistischen Elementen mehr und mehr in den Hintergrund und das abstrakte Zusammenspiel von Farbe und Form gewann zunehmend an Wichtigkeit. Beispiele hierfür sind Herbst , Der Bücherwurm , Der rote Punkt,Matrimonium und brushes1 aber auch
meine Computerbilder (noch ohne Texte), die durch den Link www.computer.lieberoth.de zu erreichen sind.

Sehr spät in meinem Leben hat mir das Programm
Garageband aus der Apple-Welt die Gelegenheit geboten, selbst etwas Musik zu produzieren. Sie finden meine Songs entweder bei Google unter dem Suchwort lieberoth youtube oder direkt unter Meine Songs

Und hier noch eine Bitte:
Sollte Ihnen meine Galerie gefallen, geben Sie doch bitte die web-Adresse
www.lieberoth.de oder auch www.lieberoth.info in Ihrem Bekanntenkreis - evtl. aus den sozialen Netzen - weiter, da sie sonst kaum gefunden wird.

Ich bedanke mich und wünsche Ihnen viel Vergnügen

Ihr Jürgen Lieberoth